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SUMMARY:Carola Schneider Russland\, wie weiter? Eine Innenansicht
DESCRIPTION:Caro­la Schnei­der\, lang­jäh­ri­ge ORF-Kor­re­spon­den­tin in Mos­kau\, spricht über ein ver­än­der­tes Russ­land seit dem Angriffs­krieg gegen die Ukrai­ne. Nicht alles\, aber vie­les ist ganz anders gewor­den. Mit ihrer tie­fen Kennt­nis der Regi­on\, beleuch­tet sie die Aus­wir­kun­gen des Kon­flikts auf die glo­ba­le Büh­ne und die rus­si­sche Gesell­schaft. Sie beschreibt ein Land im Zwie­spalt\, geprägt von Patrio­tis­mus einer­seits und bru­tal ver­folg­tem Wider­stand ande­rer­seits\, wäh­rend Prä­si­dent Putin trotz Sank­tio­nen fest im Sat­tel sitzt und sich Russ­lands Wirt­schaft immer noch als robust erweist. \nMode­ra­ti­on: Susan­ne Pollinger \n\nDatum: 6. Novem­ber 2024\nBeginn: 19.30 Uhr\nEin­tritt: VVK 14\,– | AK 16\,– \nTickets direkt an der Kas­sa zu den Öff­nungs­zei­ten des Muse­ums oder unter shop.museumarbeitswelt.at \nTicket kau­fen\n\nGeför­dert durch die Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bildung \nDas Bil­dungs- und Kul­tur­pro­gramm im Muse­um Arbeits­welt wird unter­stützt durch Atten­e­der Gra­fik Design\, GRS Wirt­schafts­prü­fung Steu­er­be­ra­tung GmbH\, Hertl Archi­tek­ten\, Hotel & Restau­rant Christ­kindl­wirt\, Raiff­ei­sen­bank Steyr\, Mit­ter­hue­mer Mensch | Ener­gie | Technik \n  \nFoto: Weissengruber
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SUMMARY:Helene Maimann  Der leuchtende Stern -Wir Kinder der Überlebenden
DESCRIPTION:Helene Maimann\nDer leuchtende Stern – Wir Kinder der Überlebenden\nHele­ne Mai­mann liest aus ihrem aktu­el­len Buch über die Kin­der der Über­le­ben­den. Das Gespräch mit ihr führt Mar­tin Hag­mayr\, His­to­ri­ker und Lei­ter der Abtei­lung Ver­mitt­lung & Wis­sen­schaft im Muse­um Arbeitswelt.\nEin extre­mes Leben hat­ten alle ihre Eltern bereits hin­ter sich: als Kämp­fer bei den Inter­na­tio­na­len Bri­ga­den in Spa­ni­en\, in der Résis­tance und in den Armeen der Alli­ier­ten\, als Über­le­ben­de in einem KZ oder in Sibi­ri­en. Ande­re stan­den auf Schind­lers Lis­te. Sie waren jüdisch oder kom­mu­nis­tisch oder bei­des. Nach dem Zwei­ten Welt­krieg wird die Welt eine ande­re\, das stand für sie fest\, als sie in Wien neu anfin­gen. Ihre Kin­der gin­gen vom Rand der Gesell­schaft in ihre Mit­te. Vie­le zäh­len heu­te zur kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Avant­gar­de. Die His­to­ri­ke­rin Hele­ne Mai­mann ist eine von ihnen. Sie erzählt von ihrer Prä­gung\, aber auch von den Kon­fron­ta­tio­nen mit der Welt der Eltern\, sie erzählt von Hoff­nun­gen und vom Schei­tern und von den Freun­den Eliza­beth T. Spi­ra\, Robert Schin­del\, André Glucks­mann u.a.\nDas Buch „Der leuch­ten­de Stern. Wir Kin­der der Über­le­ben­den“ erschien 2023 im Zsol­nay Verlag. \nHele­ne Maimann\nHele­ne Mai­mann wur­de in Wien gebo­ren und ist His­to­ri­ke­rin\, Autorin und Fil­me­ma­che­rin. Sie kura­tier­te meh­re­re gro­ße Aus­stel­lun­gen zur öster­rei­chi­schen Zeit­ge­schich­te und wur­de u. a. mit dem Karl-Ren­ner- Publi­zis­tik­preis (2011)\, dem Käthe-Leich­ter-Staats­preis für Frau­en­for­schung (2017) und dem Axel-Cor­ti-Preis (2019) ausgezeichnet. \n\nAm Jüdi­schen Fried­hof fin­det um 17 Uhr die Gedenk­fei­er anläss­lich der Novem­ber­po­gro­me 1938 statt. Red­ne­rin: Hele­ne Maimann \n\nDatum: 7. Novem­ber 2024\nBeginn: 19.00 Uhr\nEin­tritt: VVK 8\,– | AK 10\,– \nTickets direkt an der Kas­sa zu den Öff­nungs­zei­ten des Muse­ums oder unter shop.museumarbeitswelt.at \nTicket kau­fen\n\nMit­ver­an­stal­ter: Maut­hau­sen Komi­tee Steyr \nDas Bil­dungs- und Kul­tur­pro­gramm im Muse­um Arbeits­welt wird unter­stützt durch Atten­e­der Gra­fik Design\, GRS Wirt­schafts­prü­fung Steu­er­be­ra­tung GmbH\, Hertl Archi­tek­ten\, Hotel & Restau­rant Christ­kindl­wirt\, Raiff­ei­sen­bank Steyr\, Mit­ter­hue­mer Mensch | Ener­gie | Technik \n  \nFoto: Julia Stix
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SUMMARY:Öffentliche Führung  Future Food
DESCRIPTION:Essen ist Freu­de\, sinn­li­ches Erleb­nis\, ein poli­ti­scher Akt\, vor allem jedoch lebens­not­wen­dig. Die Fra­ge ist nur: Wie wer­den wir und wie kön­nen wir in Zukunft essen? Unter­stützt durch die viel­fäl­ti­gen Posi­tio­nen im Umgang mit Essen\, die in der Aus­stel­lung gezeigt wer­den\, steht in die­sem geführ­ten Rund­gang der Mei­nungs- und Ideen­aus­tausch im Vor­der­grund. Mobi­le Sitz­ge­le­gen­hei­ten und akus­ti­sche Audio­ver­stär­ker sind (auf Vor­anmel­dung) bei Bedarf vorhanden. \n\nDatum: SA\, 09.11. 2024\nZeit: 10.00 bis 11.30 Uhr\nEin­tritt (inkl. Füh­rung): 8\,-\nEin­tritt für AKOÖ-Mit­glie­der: 1\,- (Bit­te die AK-Leis­tungs­kar­te vorweisen) \n \nDie Füh­rung ist frei für Ver­eins­mit­glie­der und Inhaber:innen des Kul­tur­pass „Hun­ger auf Kunst und Kultur“\nAnmel­dung unter anmeldung@museumarbeitswelt.at
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SUMMARY:Öffentliche Führung  Aufsässiges Land
DESCRIPTION:Am Bei­spiel unter­schied­li­cher Pro­test­be­we­gun­gen zeigt die Aus­stel­lung exem­pla­risch\, wie der länd­li­che Raum die sozia­le und poli­ti­sche Ent­wick­lung der letz­ten 170 Jah­re geprägt hat. Man kämpft gegen schlech­te Arbeits­be­din­gun­gen\, gerin­ge Bezah­lung und die Beschnei­dung von Rech­ten\, aber auch gegen umwelt­zer­stö­ren­de Maß­nah­men. Erwei­tert wur­de die Prä­sen­ta­ti­on in Steyr um eine Sta­ti­on mit dem Titel „Auf­stand gegen die Dik­ta­tur“. 90 Jah­re nach den Febru­ar­kämp­fen 1934 wer­den die Ereig­nis­se in Erin­ne­rung geru­fen\, die zur Zer­stö­rung der Demo­kra­tie in Öster­reich geführt haben. \n\nDatum: 09.11. 2024\nZeit: 13.00 bis 14.00 Uhr\nEin­tritt (inkl. Füh­rung): 8\,-\nEin­tritt für AKOÖ-Mit­glie­der: 1\,- (Bit­te die AK-Leis­tungs­kar­te vorweisen). \n \nDie Füh­rung ist frei für Ver­eins­mit­glie­der und Inhaber:innen des Kul­tur­pass „Hun­ger auf Kunst und Kultur“\nAnmel­dung unter anmeldung@museumarbeitswelt.at
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SUMMARY:Konzert  Sigrid Horn  Und das Nest
DESCRIPTION:Sig­rid Horns drit­tes Album Nest ist ein düs­ter-lie­be­vol­ler Dia­lekt-Lie­der­zy­klus mit Streich­quar­tett. Die erdrü­cken­de geo­po­li­ti­sche Situa­ti­on im Zusam­men­spiel mit Iso­la­ti­on\, Rück­zug aufs Pri­va­te durch die Geburt ihres Kin­des sind das Bio­top\, in dem die­se Lie­der gewach­sen sind. Über allem steht die Hoff­nung\, das Über­kom­men\, das Überstehen.\nSte­fa­nie Kropf­rei­ter\, Mar­le­ne Herbst (Brat­schen)\, Ulla Ober­eig­ner (Gei­ge) und Anna Aigner (Cel­lo) bil­den das woh­li­ge Nest\, in das sich Sig­rid Horn zurück­zie­hen kann und sich vul­nerabler als je zuvor zeigt. \n\nDatum: 9. Novem­ber 2024\nBeginn: 19.30 Uhr\nEin­tritt: VVK 20\,–/24\,– | AK 26\,– \nTickets sind ab 23. August direkt an der Kas­sa zu den Öff­nungs­zei­ten des Muse­ums oder unter shop.museumarbeitswelt.at erhätlich. \nTicket kau­fen\n\n \nDas Bil­dungs- und Kul­tur­pro­gramm im Muse­um Arbeits­welt wird unter­stützt durch Atten­e­der Gra­fik Design\, GRS Wirt­schafts­prü­fung Steu­er­be­ra­tung GmbH\, Hertl Archi­tek­ten\, Hotel & Restau­rant Christ­kindl­wirt\, Raiff­ei­sen­bank Steyr\, Mit­ter­hue­mer Mensch | Ener­gie | Technik \n  \nFoto: Pamela Russmann
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SUMMARY:Paulus Hochgatterer Jugend unter Druck – Heranwachsen in unsicheren Zeiten
DESCRIPTION:Paulus Hochgatterer: „Jugend unter Druck – Heranwachsen in unsicheren Zeiten“\nJahr­zehn­te­lang haben wir Kin­der und Jugend­li­che samt ihren Fami­li­en bera­ten\, betreut und behan­delt und dem Umstand\, dass wir das vor dem Hin­ter­grund gesell­schaft­li­cher Sta­bi­li­tät tun\, wenig Auf­merk-sam­keit geschenkt. Die ste­ti­ge Ent­wick­lung zum Bes­se­ren\, das\, was wir übli­cher­wei­se Fort­schritt nen­nen\, war unhin­ter­fragt der Hin­ter­grund unse­res Den­kens und unse­rer the­ra­peu­ti­schen Inter­ven­tio­nen. Plötz­lich pas­sie­ren Din­ge\, die einer­seits die jun­gen Men­schen\, mit denen wir zu tun haben\, über­for­dern und krank machen\, die ande­rer­seits unse­ren eige­nen Erwar­tungs­ho­ri­zont ins Wan­ken brin­gen: Pan­de­mien rol­len über uns hin­weg\, Krie­ge wer­den vom Zaun gebro­chen\, das Welt­kli­ma ent­gleist und rings­her­um wach­sen demo­kra­tie­ver­ach­ten­de Dik­ta­to­ren zu bedroh­li­cher Grö­ße. Nichts gilt mehr\, auf nie­man­den ist Ver­lass – die­se Wahr­neh­mung des Aus­nah­me­zu­stan­des\, die uns aus dem Umgang mit trau­ma­ti­sier­ten Men­schen ver­traut ist\, scheint plötz­lich für vie­le Berei­che des Lebens zu gel­ten. Wie ist es trotz­dem mög­lich\, den Kin­dern und Jugend­li­chen\, die unter den gegen­wär­ti­gen Bedin­gun­gen auf­wach­sen\, beglei­tend und behan­delnd zur Sei­te zu stehen? \nPer­son\nPrim. Dr. Pau­lus Hoch­gat­te­rer\, Kin­der- und Jugend­psych­ia­ter\, Schrift­stel­ler; Ärzt­li­cher Lei­ter der Abtei­lung für Kin­der- und Jugend­psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Tulln; Schrift­stel­ler\, zuletzt: „Der Tag\, an dem mein Groß­va­ter ein Held war“ und „Flie­ge fort\, flie­ge fort“. \n\nDatum: 20. Novem­ber 2024\nBeginn:  19:00 Uhr\nEin­tritt: frei (Frei­wil­li­ge Spen­den erbeten) \nAnmel­dung unter: anmeldung@museumarbeitswelt.at | Tel 07252 77351–0 \n\nEine Ver­an­stal­tung des Netz­werks Flow Akut im Auf­trag der Stadt Steyr\, unter­stützt durch das Muse­um Arbeits­welt und Insti­tut Suchtprävention \nFoto: © Zsolnay\, Corn
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SUMMARY:Florian Klenk & Christian Reiter  Es wird a Leich' sein
DESCRIPTION:War­um lan­den Pati­en­ten leben­dig am Sezier­tisch? Wor­an star­ben Beet­ho­ven und Mozart wirk­lich? Wie gif­tig sind ein­ge­koch­te Früch­te und wie klärt man poli­tisch heik­le Fäl­le und Poli­zei­skan­da­le? Was ist der per­fek­te Mord? Und was hat es mit „Vam­py­ren“ auf sich? Der renom­mier­te öster­rei­chi­sche Gerichts­me­di­zi­ner Chris­ti­an Rei­ter und FAL­TER-Chef­re­dak­teur Flo­ri­an Klenk beant­wor­ten die­se und vie­le ande­re Fra­gen. Sie gewäh­ren Ein­bli­cke in die auf­se­hen­er­re­gends­ten Kri­mi­nal­fäl­le Öster­reichs der letz­ten vier Jahr­zehn­te sowie in bedeu­ten­de his­to­ri­sche Fälle. \n\nDatum: 23. Novem­ber 2024\nBeginn: 19.30 Uhr\nEin­tritt: VVK 24\,–/28\,– | AK 30\,– \nTickets sind ab 23. August direkt an der Kas­sa zu den Öff­nungs­zei­ten des Muse­ums oder unter shop.museumarbeitswelt.at erhält­lich. \nTicket kau­fen\n\n \nDas Bil­dungs- und Kul­tur­pro­gramm im Muse­um Arbeits­welt wird unter­stützt durch Atten­e­der Gra­fik Design\, GRS Wirt­schafts­prü­fung Steu­er­be­ra­tung GmbH\, Hertl Archi­tek­ten\, Hotel & Restau­rant Christ­kindl­wirt\, Raiff­ei­sen­bank Steyr\, Mit­ter­hue­mer Mensch | Ener­gie | Technik \n  \nFoto: Christopher Mavric
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SUMMARY:Kinderkultur  Live-Hörspiel: Mira Lobe
DESCRIPTION:Live-Hörspiel: Mira Lobe\nMira Lobe mit Sound! Im Mira Lobe Live-Hör­spiel spricht Mari­ka ihre liebs­ten Mira Lobe Gedich­te (“Das quiek-fide­le Bors­ten­tier”\, “Hokus­po­kus in der Nacht“) und Die­ter zeich­net dazu mit Sounds: Er switcht dabei zwi­schen Kla­vier und Misch­pult und illus­triert das Gehör­te live und aus dem ff. Wenn er das sehr inspi­rie­rend und amü­sant macht\, kann es schon mal vor­kom­men\, dass er Mari­ka zu einer – Ach­tung: spoi­ler alert! – gesun­ge­nen OPERN-EINLAGE ver­lei­tet oder dazu\, mit in die Misch­pult­tas­ten zu hau­en… und das alles unter einer schil­lern­den Discokugel!! \nFür alle gro­ßen und klei­nen Kin­der\, die Mira Lobe lie­ben oder noch nicht ken­nen\, danach aber fix auch lie­ben werden. \n\nDau­er: 50 Minuten\nAlter: Geeig­net für Kin­der ab 5 Jahren\nDatum: 24.11.2024\nUhr­zeit: 16:00 Uhr\nDau­er: ca. 50 Minuten\nEin­tritt: 8\,00 Euro \nTicket kau­fen\nIn Koope­ra­ti­on mit dem Kin­der­kul­tur­zen­trum Kuddelmuddel. \n\nDas Bil­dungs- und Kul­tur­pro­gramm im Muse­um Arbeits­welt wird unter­stützt durch Atten­e­der Gra­fik Design\, GRS Wirt­schafts­prü­fung Steu­er­be­ra­tung GmbH\, Hertl Archi­tek­ten\, Hotel & Restau­rant Christ­kindl­wirt\, Raiff­ei­sen­bank Steyr\, Mit­ter­hue­mer Mensch | Ener­gie | Technik
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SUMMARY:Literaturschiff Sofia Andruchowytsch Die Geschichte von Sofia
DESCRIPTION:Im Zen­trum der Intel­li­gent­sia im Kiew der 20er-Jah­re ste­hen der Dich­ter Myko­la Zerow\, sei­ne Frau Sofia und deren Gelieb­ter\, der Autor\, Wis­sen­schaft­ler und sowje­tisch-deut­sche Dop­pel­agent Wik­tor Petrow. Unter Sta­lin wird die „Sowjet­ukrai­ne“ nicht nur Opfer einer Hun­gers­not\, auch das lite­ra­ri­sche Leben wird gna­den­los ver­nich­tet. In der Geschich­te von Sofia\, dem letz­ten Band des Ama­do­ka-Epos\, führt Andrucho­wytsch alle Fäden der Tri­lo­gie zusam­men und zeigt\, dass wir die Gegen­wart der Ukrai­ne nur ver­ste­hen kön­nen\, wenn wir ihre Geschich­te kennen. \n\nDatum: 26. Novem­ber 2024\nBeginn: 19.30 Uhr\nEin­tritt: VVK 12\,– | AK 16\,– \nTickets unter literaturschiff.at \n\nVer­an­stal­ter: Lii­te­ra­tur­schiff \nFoto: Alexander Chekmenev
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SUMMARY:Ursula Strauss\, Wolf Bachofner & Friends  Wenn der Himmel grau wird - Weltuntergang
DESCRIPTION:Jura Soy­fer zähl­te zu den bedeu­tends­ten Kaba­rett-Autoren der frü­hen 1930er-Jah­re: Sei­ne Wer­ke strot­zen vor bit­ter­bö­sem Witz und haben bis heu­te nichts an Bri­sanz ein­ge­büßt. Umso wich­ti­ger ist es\, dem fein­sin­ni­gen Autor eine Büh­ne zu geben: Schau­spiel-Star Ursu­la Strauss liest aus sei­nen poli­ti­schen Gedich­ten und Pro­sa – danach the­ma­ti­siert das Kaba­rett-Kurz­stück „Welt­un­ter­gang“ mit schar­fem Humor die Fol­gen von Faschis­mus und Natio­nal­so­zia­lis­mus. Eine Hom­mage an einen gro­ßen poli­ti­schen Den­ker\, der mit der Waf­fe des Humors kämpfte! \n\nDatum: 29. Novem­ber 2024\nBeginn: 19.30 Uhr\nEin­tritt: VVK 28\,–/32\,– | AK 35\,– \nTickets sind ab 23. August direkt an der Kas­sa zu den Öff­nungs­zei­ten des Muse­ums oder unter shop.museumarbeitswelt.at erhält­lich. \nTicket kau­fen\n\n \nDas Bil­dungs- und Kul­tur­pro­gramm im Muse­um Arbeits­welt wird unter­stützt durch Atten­e­der Gra­fik Design\, GRS Wirt­schafts­prü­fung Steu­er­be­ra­tung GmbH\, Hertl Archi­tek­ten\, Hotel & Restau­rant Christ­kindl­wirt\, Raiff­ei­sen­bank Steyr\, Mit­ter­hue­mer Mensch | Ener­gie | Technik \nFoto: Daniela Matejschek
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LOCATION:Museum Arbeitswelt\, Wehrgrabengasse 7\, Steyr\, Oberösterreich\, 4400\, Austria
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SUMMARY:Öffentliche Führung  Stollen der Erinnerung
DESCRIPTION:Ein­ge­bet­tet in einem ehe­ma­li­gen Luft­schutz­bun­ker the­ma­ti­siert die Aus­stel­lung die Geschich­te Steyrs zur Zeit des Natio­nal­so­zia­lis­mus. Im Mit­tel­punkt des geführ­ten Rund­gangs steht die Geschich­te des KZ Steyr-Münich­holz und das Schick­sal von tau­sen­den Zwangs­ar­bei­te­rin­nen und Zwangs­ar­bei­tern\, die für Rüs­tungs­in­dus­trie\, Land­wirt­schaft und in Pri­vat­haus­hal­ten arbei­ten muss­ten. Berich­te von Zeit­zeu­gin­nen und  Zeit­zeu­gen geben einen Ein­blick in deren All­tag\, der durch das ras­sis­tisch gepräg­te Ver­hält­nis mit der Bevöl­ke­rung defi­niert war. \n\nDatum: 30.11.2024\nZeit: 11 bis 12.30 Uhr\nEin­tritt (inkl. Füh­rung): 8\,-\nEin­tritt für AKOÖ-Mit­glie­der: 1\,- (Bit­te die AK-Leis­tungs­kar­te vorweisen) \nDie Füh­rung ist frei für Ver­eins­mit­glie­der und Inhaber*innen des Kul­tur­pass „Hun­ger auf Kunst und Kultur“.\nAnmel­dung unter anmeldung@museumarbeitswelt.at\nTreff­punkt: Muse­um Arbeitswelt
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