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SUMMARY:*ABGESAGT* Kabarett | Hosea Ratschiller – HOSEA
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung heu­te Abend mit Hosea Rat­schil­ler muss krank­heits­be­dingt lei­der abge­sagt wer­den. Ihre Kar­te behält ihre Gül­tig­keit – ent­we­der für einen Ersatz­ter­min oder für die Rück­erstat­tung Ihrer Einzahlung. \n\nHosea. Das ist bestimmt so ein Para­dies­vo­gel\, der mit sei­ner Schild­krö­te ins Kino geht. Oder ist Hosea ein Durch­schnitts­typ? Gro­ße Klap­pe\, klei­ner Genie­rer und das Ein­zi­ge\, was ihm auf ein bür­ger­li­ches Leben fehlt ist eine Erb­schaft. Machen Sie sich selbst ein Bild. Fest steht: „Hosea ist das rei­ne Ver­gnü­gen“ (Sagen alle). Ein ent­fes­sel­ter Abend über Hei­mat\, Men­schen­wür­de und Zugbegleiter.\nRegie: Petra Dobetsberger \nZur Per­son\nHosea Rat­schil­ler\, gebo­ren in Kla­gen­furt\, ist ein öster­rei­chi­scher Schau­spie­ler\, Kaba­ret­tist\, Kolum­nist\, Sati­ri­ker\, Mode­ra­tor und Radio­ma­cher. Sein Stand-Up-Kaba­rett wur­de mehr­fach aus­ge­zeich­net. Bekannt ist er zudem als FM4 Ombuds­mann oder aus der Sen­dung Pratersterne. \n\n\nDatum: 01.03.\nBeginn: 19.30\nEin­tritt: 15\,-/18\,-/20\,-\n\nTicket kau­fen\n\nDas Bil­dungs- und Kul­tur­pro­gramm im Muse­um Arbeits­welt wird unter­stützt durch Atten­e­der Gra­fik Design\, GRS Wirt­schafts­prü­fung Steu­er­be­ra­tung GmbH\, Hertl Archi­tek­ten\, Hotel & Restau­rant Christ­kindl­wirt\, Raiff­ei­sen­bank Steyr\, Mit­ter­hue­mer Mensch | Ener­gie | Technik \nFoto: Chris­to­pher Glanzl
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SUMMARY:Aktionstag | Schule schaut Museum
DESCRIPTION:FUTURE FOOD im Muse­um Arbeits­welt // Die Oster­nes­te der Zukunft \nEssen ist lebens­not­wen­dig\, Genuss und Life­style\, ein poli­ti­scher Akt und eines der bren­nends­ten The­men unse­rer Zeit. Die Aus­stel­lung „FUTURE FOOD – Essen für die Welt von mor­gen“ im Muse­um Arbeits­welt setzt sich aus unter­schied­li­cher Per­spek­ti­ve mit dem The­ma Ernäh­rung und sei­nen Aus­wir­kun­gen aus­ein­an­der. Kli­ma­wan­del\, Hun­ger\, Krieg und Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung: ein “wei­ter wie bis­her” scheint für die Zukunft unse­rer Welt und ihrer Nah­rungs­mit­tel­si­cher­heit wenig wün­schens­wert – es braucht neue Ideen. \nAm Akti­ons­tag sind alle Work­shops in der Aus­stel­lung FUTURE FOOD von der 2. bis zur 13. Schul­klas­se gra­tis buch­bar. Zudem gibt es an dem Tag ein beson­de­res Ange­bot: Jede Grup­pe hat die Chan­ce in der Aus­stel­lung auf Oster­nest­su­che zu gehen. Was in die­sen Nes­tern drin­nen sein wird\, ver­ra­ten wir noch nicht. Einen Tipp gibt es aber: Die Aus­stel­lung heißt Future Food… \n\nDer Akti­ons­tag\nSeit 2009 gibt es den Akti­ons­tag\, der vom Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um initi­iert wur­de. 2011 wur­de die Initia­ti­ve dann öster­reich­weit wei­ter­ge­führt und bie­tet ein umfas­sen­des Pro­gramm in allen Bun­des­län­dern. Mehr Infor­ma­tio­nen gibt es HIER. \n\nAnmel­dung & Information\nAbtei­lung Ver­mitt­lung & Wissenschaft\nvermittlung@museumarbeitswelt.at\n+43 7252 77351–23
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SUMMARY:Lesung | WILHELMINE GOLDMANN  ROTE BANDITEN
DESCRIPTION:Wil­hel­mi­ne Gold­mann gehört zu den Ver­tre­te­rin­nen jener Gene­ra­ti­on\, die erst sehr spät ange­fan­gen hat\, Fra­gen zu stel­len. Die Geschich­te ihrer Fami­lie\, vor allem die fol­gen­schwe­ren Aus­wir­kun­gen des öster­rei­chi­schen Bür­ger­kriegs­jah­res 1934\, blieb ihr lan­ge ver­bor­gen. Es bedurf­te müh­sa­mer Recher­che­ar­beit\, um sie an die Ober­flä­che zu holen. Das Ergeb­nis ist eine über das Pri­va­te hin­aus­ge­hen­de Erzäh­lung einer öster­rei­chi­schen Arbeiter:innengeschichte. Am Bei­spiel ihrer Eltern macht Wil­hel­mi­ne Gold­mann die Ent­wick­lung der Arbeiter:innenklasse aus tie­fem Elend zu Bil­dung und Wohl­stand sicht­bar. Aus­gangs­punkt ist der Indus­trie­ort Trai­sen im süd­li­chen Niederösterreich. \nZur Per­son\nWil­hel­mi­ne Gold­mann\, gebo­ren 1948 in Trai­sen\, Stu­di­um an der Hoch­schu­le für Welt­han­del\, Aus­bil­dung zur Diplom­kauf­frau. Nach 20 Jah­ren Tätig­keit in der Arbei­ter­kam­mer Wien wirk­te sie 16 Jah­re lang als Mana­ge­rin in Füh­rungs­po­si­tio­nen der ÖIAG\, beim Post­bus und in der ÖBB Per­so­nen­ver­kehr AG. Danach war sie Auf­sichts­rä­tin in ver­schie­de­nen Unter­neh­men\, Kura­to­ri­ums­vor­sit­zen­de der Salz­bur­ger Fest­spie­le und Uni­ver­si­täts­rä­tin an der Kunst­uni­ver­si­tät Graz. Sie lebt in Wien. \n\nKoope­ra­ti­ons­part­ner: Volks­hoch­schu­le Oberösterreich\nFreie Sitzplatzwahl\nBeginn: 19.30 Uhr (Ein­lass 18.30)\nEin­tritt: VVK 8\,- / AK 10\,- \nTickets unter: museumarbeitswelt.at/shop oder direkt an der Kassa \n\nDas Bil­dungs- und Kul­tur­pro­gramm im Muse­um Arbeits­welt wird unter­stützt durch Atten­e­der Gra­fik Design\, GRS Wirt­schafts­prü­fung Steu­er­be­ra­tung GmbH\, Hertl Archi­tek­ten\, Hotel & Restau­rant Christ­kindl­wirt\, Raiff­ei­sen­bank Steyr\, Mit­ter­hue­mer Mensch | Ener­gie | Technik
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SUMMARY:Konzert | Erstes Wiener Heimorgelorchester - Wo sind die Blumen gebleibt
DESCRIPTION:  \nIm drei­ßigs­ten Jahr sei­nes Bestehens legt das Ers­te Wie­ner Heim­or­ge­l­or­ches­ter sein zehn­tes Album vor:  \nwo sind die blu­men gebleibt  \nMit schwa­chen Ver­ben por­trai­tiert die Band schwa­che Zei­ten\, lotet mit sei­nem Lo-Fi-Sound die Untie­fen schlecht gereim­ter Schla­ger aus\, rui­niert die Ball­sai­son mit einem “wal­zer im vier­vier­tel­takt” u.v.m. Prä­zi­ser Sprach­witz wird mit char­man­tem Unkraut-Rock der sehr mensch­li­chen Maschi­nen der Band ver­tont.  \nDas Ers­tes Wie­ner Heim­or­ge­l­or­ches­ter (EWHO) wur­de 1994 von Tho­mas Pfef­fer\, Jür­gen Plank\, Dani­el und Flo­ri­an Wis­ser gegrün­det und spielt seit­her in der­sel­ben Beset­zung. Die Pop­band erzeugt Klän­ge aus­schließ­lich auf klei­nen\, bil­li­gen Key­boards der Mar­ken Casio\, Bon­tem­pi\, Yama­ha u.v.a.  \n\nDatum: 15.3.2024\nBeginn: 19.30 Uhr\nEin­tritt: VVK 14\,- / AK 16\,- \nTicket kau­fen\n\nFoto: Johan­nes Zinner  \nMit­ver­an­stal­ter: Atten­e­der Gra­fik Design
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SUMMARY:FIGURENTHEATER | DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE
DESCRIPTION:Es war ein­mal ein Prinz der woll­te eine Prin­zes­sin hei­ra­ten\, aber es soll­te eine wirk­li­che Prin­zes­sin sein. Nun reis­te er die gan­ze Welt umher\, um eine sol­che zu fin­den\, aber über­all stand etwas im Wege. Der Kon­flikt von Schein und Sein\, der den Kern des Mär­chens bil­det\, wird bild­haft deut­lich von den Pup­pen vorgelebt. \nEin Spiel vom Figu­ren­thea­ter Lil­le Kar­tof­ler\, orga­ni­siert mit dem Kin­der­kul­tur­zen­trum KUDDELMUDDEL. Geeig­net für Kin­der ab 4 Jahren. \n\nBeginn: 16 Uhr\nDau­er: ca. 50 Min\nEin­tritt: 10\,-\nTickets unter: museumarbeitswelt.at/shop oder direkt an der Kassa \n  \n\nDas Bil­dungs- und Kul­tur­pro­gramm im Muse­um Arbeits­welt wird unter­stützt durch Atten­e­der Gra­fik Design\, GRS Wirt­schafts­prü­fung Steu­er­be­ra­tung GmbH\, Hertl Archi­tek­ten\, Hotel & Restau­rant Christ­kindl­wirt\, Raiff­ei­sen­bank Steyr\, Mit­ter­hue­mer Mensch | Ener­gie | Technik
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SUMMARY:DISKUSSION | Barbara Blaha & Willi Mernyi  Psst…wir müssen reden!
DESCRIPTION:Nir­gends in Euro­pa ist das Ver­mö­gen unge­rech­ter ver­teilt als in Öster­reich. Die Bevöl­ke­rung spürt das auch: Sie­ben von zehn Österreicher:innen wün­schen sich Ver­mö­gens­steu­ern. Und noch mehr sagen: Es wäre eigent­lich der Job der Poli­tik\, für eine gerech­te­re Ver­tei­lung zu sor­gen. Und war­um pas­siert dann nix? War­um gibt es kei­nen Auf­stand? … oder wenigs­tens Widerstand?\nBar­ba­ra Bla­ha und Wil­li Mer­nyi reden dar­über. Einen Abend lang. Mit allen\, die sich zuhö­ren trauen. \n\nEin­tritt: frei\nAnmel­dung unter: www.oegb.at/psst \nEine Ver­an­stal­tung von: ÖGB – Öster­rei­chi­scher Gewerkschaftsbund \n 
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CATEGORIES:Vortrag & Gespräch
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SUMMARY:Öffentliche Führung  Stollen der Erinnerung
DESCRIPTION:Ein­ge­bet­tet in einen ehe­ma­li­gen Luft­schutz­bun­ker the­ma­ti­siert die Aus­stel­lung die Geschich­te Steyrs zur Zeit des Natio­nal­so­zia­lis­mus. Im Mit­tel­punkt des geführ­ten Rund­gangs steht die Geschich­te des KZ Steyr-Münich­holz und das Schick­sal von tau­sen­den Zwan­g­ar­bei­te­rin­nen und Zwangs­ar­bei­tern\, die für Rüs­tungs­in­dus­trie\, Land­wirt­schaft und in Pri­vat­haus­hal­ten arbei­ten muss­ten. Berich­te von Zeit­zeu­gin­nen und  Zeit­zeu­gen geben einen Ein­blick in deren All­tag\, der durch das ras­sis­tisch gepräg­te Ver­hält­nis mit der Bevöl­ke­rung defi­niert war. \n\nDatum: FR\, 22.03. 2024\nZeit: 15 bis 16.30 Uhr\nEin­tritt (inkl. Füh­rung): 8\,- \nDie Füh­rung ist frei für Ver­eins­mit­glie­der und Inhaber*innen des Kul­tur­pass „Hun­ger auf Kunst und Kultur“.\nAnmel­dung unter anmeldung@museumarbeitswelt.at\nTreff­punkt: Muse­um Arbeitswelt \n 
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SUMMARY:KABARETT | WIR STAATSKÜNSTLER:  ALTE HUNDE – NEUE TRICKS
DESCRIPTION:Kann Sati­re da etwas bewir­ken? „Hier hilft ein Blick in die Ver­gan­gen­heit. Seit Anbe­ginn der Geschichts­schrei­bung bewirkt Sati­re: Nichts!“ sagen Tho­mas Mau­rer\, Robert Palf­ra­der und Flo­ri­an Scheu­ba\, „Und an die­se Tra­di­ti­on wol­len wir erho­be­nen Haup­tes anschlie­ßen“. Aber wird ihnen das gelin­gen? Zumal die „Staats­künst­ler“ mit ihrem nagel­neu­en Pro­gramm erst­mals aktiv in den poli­ti­schen Wett­be­werb der Repu­blik Öster­reich ein­grei­fen könnten.\nWel­che Zie­le ver­fol­gen sie damit? Ein Ende der wahn­wit­zi­gen Boden­ver­sie­ge­lung in unse­rem Land? Die Grün­dung einer „Koor­di­na­ti­ons­stel­le für sys­te­mi­sche Inse­ra­ten­kor­rup­ti­on und För­de­rung der Bou­le­vard-Demo­kra­tie“? Die Abhal­tung von regel­mä­ßi­gen Bür­ger­stamm­ti­schen im Stei­re­reck? Ant­wor­ten dar­auf gibt es in „Alte Hun­de – Neue Tricks“. \n\nRegie: Mena Scheuba\nDatum: 22. März 2024\nBeginn: 19.30 Uhr\nEin­tritt: 32\,- (A)\, 28\,- (B)\, 25\,- ©\n \nTicket kau­fen\n\nDas Bil­dungs- und Kul­tur­pro­gramm im Muse­um Arbeits­welt wird unter­stützt durch Atten­e­der Gra­fik Design\, GRS Wirt­schafts­prü­fung Steu­er­be­ra­tung GmbH\, Hertl Archi­tek­ten\, Hotel & Restau­rant Christ­kindl­wirt\, Raiff­ei­sen­bank Steyr\, Mit­ter­hue­mer Mensch | Ener­gie | Technik \nFoto: Ingo Pertramer
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